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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Während die die Elf von Ralph Hasenhüttl im Zuge der Doppelbelastung einmal mehr den erforderlichen Fokus zu verlieren droht, können sich die Stuttgarter am Sonntagnachmittag abermals auf die weithin bekannte Stärke vor der eigenen Anhängerschaft berufen.  <p> Folglich sollten die Herthaner eigentlich gewarnt sein. für Trainer Pal Dardai gilt dies bestimmt, denn der Ungar gibt vor der Reise ins Rhein-Main-Gebiet eine unerwartet bescheidene Zielvorgabe aus:  <p>  So auch am 2Spieltag, bei Werder Bremen – dem Ex-Klub von Frings. Dort wurde er am 18. September als Co-Trainer entlassen. Frings über das Wiedersehen: „Ich habe 20 Jahre in Bremen gelebt und dort viele Freunde – aber im Verein weniger.“ <p> „Die ersten 20 Minuten waren grottenschlecht. Die ersten drei Minuten der zweiten Halbzeit waren auch grottenschlecht. Mit solch einer Vorstellung habe ich nicht gerechnet“, machte hinterher selbst der sonst so besonnene Niederländer seinem Ã„rger mit deutlichen Worten Luft. <p>  Endet das Treffen mit der TSG am Sonntag abermals mit einer Punkteteilung, stellt Schmidt einen Bundesliga-Rekord ein. Bislang gibt es in der Bundesliga-Geschichte erst drei Trainer (Berger 1991/92, Ristic 1994/95, Götz 2004/05), die mit fünf Unentschieden starteten.  </pre>


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<pre>Auch nach dieser günstigen Fügung hatten die Leverkusener vor allem von der Schwäche des Gegners profitiert, der sich schon allein aufgrund seiner erheblichen Verletzungssorgen am vergangenen Spieltag nicht zu dem plötzlich erforderlich gewordenen Kraftakt befähigt sah.  <p> Wir von den Wettfreunden gehen nun aber noch einen Schritt weiter und trauen den Bremern gegen Mainz sogar den dritten Sieg im eigenen Rund zu, insbesondere, weil den Norddeutschen ansonsten das Wasser wieder bis zum Hals steht.  <p>  „Das können wir schaffen. Die Hoffnung ist auf jeden Fall da“, sagte Abwehr-Spieler Rick van Drongelen. „Aber dafür müssen wir weiter so auftreten wie gegen Schalke.“ <p> Obwohl zwanzig Schüsse und damit mehr als in jedem anderen Saisonspiel auf den gegnerischen Kasten abgefeuert wurden, wollte nur ein mickriges Törchen gelingen. Besonders ärgerlich: Neben zahlreichen Hochkarätern ließen die Schanzer selbst einen Elfmeter ungenutzt. <p>  Video: Gladbachs Sportdirektor Max Eberl verlängerte seinen Vertrag bis 2020 (Quelle: YouTube/SPOX)  </pre> 


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<pre> Die Wettanbieter sind davon aber nicht wirklich überzeugt, wie ihre Siegquoten in der klassischen Dreiweg-Wette zeigen. Nach diesen zu urteilen, kommen die Leipziger als Favoriten an die Weser.  <p> Interimstrainer bei Leverkusen — nach Erfolgslosigkeit entlassen, nur 6 Monate als Cheftrainer bei Kaiserslautern, ehe er auf Platz 13 liegend entlassen wurde sowie seine bisher längste Station im Profifußball: Hannover 96, wo er nach akuter Abstiegsgefahr ebenso entlassen wurde.  <p>  Stuttgar war — als Aufsteiger wohlgemerkt — das viertbeste Heimteam der Bundesliga. 10 der 17 Heimspiele wurden gewonnen und in Summe gab es nur 9 Gegentore. Keiner kassierte in der Vorsaison zu Hause weniger Gegentreffer als der VfB! <p>  Sollte dieser nicht gelingen und die Konkurrenz weiter fleißig punkten, könnte es für die Grün-Weißen noch enger werden. Sollte der HSV bei RB Leipzig gewinnen, würde Werder bei einer Heimpleite sogar auf einem Fix-Abstiegsplatz fallen. <p>  Wer gewinnt das große Schwaben-Derby? Die Buchmacher haben sich sehr klar pro VfB Stuttgart positioniert. Nach meiner Analyse für die Wettfreunde muss ich jedoch sagen: Meine Tendenz zeigt zu den Gästen!  </pre>


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<pre> Auch die Wettfreunde erwarten am Samstagnachmittag eine äußerst knappe Begegnung. In einem hart umkämpften Match rechnen wir mit einem torarmen Remis.  <p> Angesichts des kürzlich noch drohenden Abstiegs ist es jedoch kein Wunder, dass so mancher Beteiligter nicht so recht mit den aktuellen Entwicklungen Schritt zu halten vermag; folglich haben Warnungen vor einem neuerlichen Absturz in die rote Zone nach wie vor Hochkonjunktur.   <p> Mit dieser Doppelbelastung sind die 1899er in dieser Saison bislang nur bedingt zurechtgekommen. Schließlich wurden aktuell mehr Liga-Spiele verloren — insgesamt vier — als gewonnen (3). <p>  Luca Waldschmidts Schuss wurde unhaltbar für Ron-Robert Zieler abgefälscht und landete im Kasten. Die unterhaltsame Partie endete 3:3 und damit mit dem ersten Punktgewinn für die Freiburger in dieser Saison.  <p> Nachdem der VfB Stuttgart im vergangenen Jahr noch im Verlauf des allerletzten Spieltages mit anderthalb Beinen in der Liga stand, hatten sich die Schwaben für die neue Spielzeit zweifelsohne eine ganze Menge vorgenommen: Namentlich der frisch verpflichtete Trainer Alexander Zorniger sollte mit seinen etwas mutigeren Konzepten dafür sorgen, dass der Abstiegskampf in der Bundesliga fortan ohne die Süddeutschen über die Bühne geht.  </pre>


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<pre> Doch nun, einen Bundesliga-Spieltag und eine Länderspielpause später, ist in Gelsenkirchen schon wieder Tristesse einkehrt…  <p> Tore sollten nun auch am Freitag fallen — die letzten 34 direkten Duelle bekamen keine einzige Nullnummer zu sehen.  <p>  Doch mit dem Bayern-Spiel will man sich in Augsburg nicht länger beschäftigen — der Fokus liegt auf der Dienstreise zum VfL Wolfsburg. Dort soll auch wieder Stürmer Alfred Finnbogason mit dabei sein. <p>  Mit einer drohenden Zwischenbilanz von dann 7 Siegen und 7 Niederlagen (bei 6 Unentschieden) würde es sich für Dieter Hecking aber ohnehin erübrigen, allzu forsche Ziele zu formulieren — zumal der Trainer in vielerlei Hinsicht schon länger keine Spitzenmannschaft mehr trainiert.  <p> Begründung: „Leipzig spielt eine herausragende Saison und agiert mit viel Tempo.“ Folglich müssten er und seine Kollegen gut stehen, um eine Chance zu haben. An eine solche glaubt der 30-Jährige jedoch sehr wohl.  </pre>


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