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<pre>Dennoch tut ein Sieg Not, denn ansonsten drohen die Düsseldorfer immer tiefer in den Abstiegssumpf hineinzugeraten.  <p> Fünf Partien endeten unentschieden und nur zehn Mal, zuletzt im Oktober 2015, setzten sich die Gladbacher durch. Während der Direktvergleich also gegen die Borussen spricht, sehen die Wettanbieter die Hecking-Truppe dennoch in der Favoritenrolle.  <p>  Nun wartet mit der TSG Hoffenheim jedoch eine offensivstarke Mannschaft, die in der Frankfurter Defensive für viel Unruhe sorgen wird. <p> Mit Michy Batshuayi wurde ein toller Ersatzmann geholt. Zudem ist das Spiel der Dortmunder nun nicht mehr in großem Teile auf den wichtigen Vordermann ausgelegt. <p>  Wohl auch deshalb, da die Freiburger zu Hause eigentlich eine Macht sind.  </pre>


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<pre>Aufgrund dieser Auswärtsschwäche und dem Fakt, dass Gladbach von den letzten fünf Bundesligaspielen im Volksparkstadion nur eines für sich entscheiden konnte, verschlagen sich die Wettanbieter leicht auf die Seite der Hanseaten.  <p> Dank seinen Toren hielt auch die Leverkusen-Serie – zum sechsten Mal in Folge hat Bayer 04 das erste Saison-Heimspiel gewonnen.  <p>  Somit befinden sich die Wolfsburger nun wieder dort, wo sie eigentlich in der neuen Saison nicht mehr sein wollten: Im Tabellen-Keller. Allerdings ist die Lage jetzt noch schlimmer, denn nun sind sie Letzter. <p> Doch auch wenn die Spieler stets treffen, so fehlt es ihnen dennoch an einem richtigen Torgaranten. Aber ebenso in der eigenen Abwehr haben sie ihre Probleme. Erst 4 Mal konnte man diese Saison ohne Gegentor bleiben. Das liegt unter anderem auch an den vielen Ausfällen in den letzten Wochen. <p>  „Wenn wir so weitermachen, wie wir es heute über weite Strecken getan haben, halte ich es für möglich, dass wir in den übrigen 16 Spielen genauso viele Punkte holen wie in der Hinrunde.“  </pre> 


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<pre> Quoten Stand vom 11.5.2018, 10:41 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Die Mannschaft von Heiko Herrlich startete mit drei Niederlagen in die neue Saison und wollte nach dem knappen 3:2-Sieg in der Europa League gegen Ludogorets Razgrad — nach 0:2-Rückstand — auch in der Bundesliga einen „Dreier“ einfahren.  <p>  Gegen Frankfurt lief die „kleine Erbse“ jedoch wieder zu altbekannter Form auf, denn knapp eine Stunde nach seinem ersten Treffer legte der Mexikaner einen weiteren nach und erhöhte auf 2:0. <p>  Immerhin bleiben gerade einmal noch fünf Spieltage, um die im bisherigen Verlauf der Rückrunde angerichteten Schäden zu reparieren: Sogar für den kleinen Sprung auf den nur möglicherweise ausreichenden „Hoffnungsplatz“ 7 wird mittlerweile schon eine beherzte Aufholjagd gebraucht. <p>  Obendrein wurde den Spielern die Quittung dafür präsentiert, dass die Rückrunde nicht mehr das Gelbe vom Ei zu sehen bekam. War zur Winterpause kurzzeitig sogar das Thema Europa League aktuell, hatten sich derartige Hoffnungen nach dem Jahreswechsel alsbald wieder erledigt.  </pre>


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<pre> Kein Wunder also, dass bei den traditionell hitzigen Fans vor dem Derby die Alarmglocken schrillen. Und zwar so laut, dass sich einzelne Hardliner-Gruppierungen bereits nach der jüngsten Pleite in Mainz (1:2) gezwungen sahen, den Druck auf ihre Art zu erhöhen.  <p> Quoten Stand vom 26.09.2018, 11:37 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben   <p> „In der ersten Halbzeit haben wir es trotz der vielen Umstellungen sehr gut gemacht. In der zweiten Hälfte konnten wir nicht mehr so mithalten, was gegen einen so starken Gegner aber normal ist. Unser Torwart hatte einen Ausnahmetag und hat uns dann den Punkt gerettet“, so Streich. <p>  Doch die Partie gegen die Dortmunder lässt vorerst einmal das Schlimmste befürchten, auch wenn die Wolfsburger nicht schon nach den ersten 90 Minuten dieser Saison in Unruhe zu verfallen.  <p> In der Bankenmetropole bestätigte sich erneut, dass die von Experten von vornherein geäußerten defensiven Bedenken nicht aus der Luft gegriffen waren: Bei der von Peter Bosz propagierten Spielphilosophie tun sich für die Gegner einfach viel zu große Räume auf.  </pre>


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<pre> Dass der fünfte Tabellenplatz dem ungefähren aktuellen Leistungsvermögen entspricht, dürfte nun auch für eine tragende Rolle im Derby sprechen: Die nervlich angeschlagenen Mainzer sollten nach unserer Überzeugung ohne nennenswerte Mühe in den Sack zu spielen sein.  <p> Drei Siege aus den letzten vier Spielen weisen den HSV auch ganz allgemein als Mannschaft der Stunde im Tabellenkeller aus.  <p>  für die Gastgeber scheinen die Vorzeichen somit selten günstig zu stehen, endlich mit einem langen negativen Lauf zu brechen — in den letzten zehn Vergleichen gegen den FC Bayern hatten es für die Niedersachsen ebenso viele Niederlagen gesetzt. <p>  Die beiden bitteren Niederlagen sollten Hecking zu denken geben. Fehler im Spielaufbau und Patzer in der Defensive ermöglichen den Gegnern leichte Tore.  <p> Nach dem 1:5-Debakel gegen Bayer Leverkusen hatte Gladbach-Trainer Dieter Hecking von seiner Mannschaft eine Reaktion gefordert.  </pre>


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